Bergmesse Mariä Himmelfahrt, CD-SPEZIAL

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Bergmesse Mariä Himmelfahrt
auf der Schilpere-Alpe am 15.8.2012

Mit Pfarrer Werner Karl Badura
Katholische Kirche St. Martin, Röthenbach
dem Kirchenchor und den Alphornbläsern Gestratz

Spieldauer 44:10 Minuten

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Dieses Fest zur Verehrung der Gottesmutter Maria hat seine Basis einmal in der außergewöhnlichen göttlichen Erwählung Marias und zum anderen in Marias klarem "Ja" zu Gottes Führung in ihrem Leben. Dem Engel antwortet sie schließlich ohne Vorbehalte: "Mir geschehe wie Du gesagt hast", wie es der Evangelist Lukas überliefert (Lk 1). Ihrer Verwandten Elisabeth bezeugt sie Gottes Größe im "Magnificat anima mea dominum" - zu Deutsch: "Meine Seele preist die Größe des Herrn". So hören wir den Beginn ihres Jubelrufs zur Ehre Gottes. Für katholische Christen ist das Fest "Mariä Himmelfahrt" Auftakt für die 30 "Marientage", die als besonders segensreich gelten.

Wenige Feste sind in der Volksfrömmigkeit seit ältesten Zeiten bezüglich der christlichen Glaubensüberzeugung so verankert gewesen, wie das Fest "Mariä Himmelfahrt" oder "Aufnahme Mariens in den Himmel". In der Ostkirche ist es seit dem Konzil von Ephesus 431 gefeiert worden und Kaiser Maurikios (522-602) hat das Fest zum Staatsfeiertag erhoben.

Der Dreifaltige Gott hat von Ewigkeit her Maria in sein Erlösungswerk eingefügt. Er hat ihr alles geschenkt, was möglich war, wenn wir uns menschlich so ausdrücken dürfen. Gott hat ihr geschenkt, ganz Mensch nach Seinem Bild zu sein. So kam Maria ohne Erbsünde zur Welt, ist ohne Sünde geblieben und Mutter Gottes geworden. Sie hat in ihrem eigenen Leib Christus getragen und ihn geboren. So hat Gott sie nach Vollendung ihres Lebens mit Leib und Seele in seine Herrlichkeit aufgenommen, konnte doch ihr Leib unmöglich der Verwesung anheimfallen. Darum dürfen die Gläubigen Maria für immer in dem wunderbaren "Geheimnis der leiblichen Aufnahme in den Himmel" aus ganzem Herzen preisen.

Papst Pius XII. hat im Jahre 1950 das Fest als Glaubenssatz verkündet. Der Text des Dogmas lautet: "Wir verkünden und definieren als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde."

Dieses Fest erinnert viele Beter und Pilger daran, dass Maria als ganzer Mensch und Mutter bei Gott ist, als Vorbild für alle Gläubigen, als Urbild der Kirche schlechthin und als lebendige Hoffnung für alle Gläubigen auf die Vollendung bei Gott. Kann sie doch immer unsere Alltagskreuze und Lasten vor Gott hintragen, denn nie wird diese Mutter ihre Kinder vergessen.

Hörproben

  • 1. Bergmesse Schilpere
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