LUTA-Lied "Die spinnen die Menschen", 1:15

C. Meine, R. Hartner, M. Dingler

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PROTESTLIED "Die spinnen die Menschen"

Text: Christian Meine
Musik: Robert Hartner und Markus Dingler

Spieldauer 1:15 Minuten

Luta, der junge Fischotter, kommt erstmals an eine Autobahn und singt sich seine Sicht von den Menschen aus dem Leib.

Liedtext:

Da, wo die zu Hause sind, da stinkt es mit und gegen den Wind.
Alle woll´n so gerne fort, egal wohin, nur weg von dort.
Bloß rein in´s Schneckenhaus, ein Brett und noch zwei Räder hinauf.
So rollen sie, so schnell es geht.

Die spinnen und spinnen, die Menschen, und wie!
Die spinnen und spinnen, und die merken es nie.
Die spinnen und spinnen, die Menschen, so sehr!
Und spinnen nicht immer, doch immer noch mehr.

Da steh´n sie dann, oh Graus! Es stinkt, wie bei denen zu Haus.
Die wollen im Rudel sein, daheim und hier, tagaus, tagein.
Die schau´n so traurig aus, kein Lachen kommt ihnen aus.
Dann ist die Freude groß, es geht voran und wieder los.

Die spinnen und spinnen, die Menschen, und wie!
Die spinnen und spinnen, und die merken es nie.
Die spinnen und spinnen, die Menschen, so sehr!
Und spinnen nicht immer, doch immer noch mehr.

Auch enthalten im Hörspiel von "Luta der Fischotter" (Titel 11), siehe CDs und Downloads.

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