ARKTIS Vögel - Tiere - Natur, CD

Fernand Deroussen, Karl-Heinz Dingler

Deutscher Name: Arktis
Englischer Name: Arktis
Französischer Name: Arktis
Wissenschaftlicher Name: Arktis

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Art.Nr.: 329970

ISBN 978-3-935329-97-2


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Diese Audio-CD entführt Sie in den hohen Norden, wo die Töne des Eises wie Kristalle klingen oder auch unheimlich wie grollendes Gewitter. Steile Gletscherabstürze, an denen Vögel sich zu Millionen versammeln, und Strände mit friedlich schlafenden Walrossen - viele Vogelstimmen und Tierstimmen Aufnahmen entstanden unter abenteuerlichen Bedingungen. Entdecken Sie die Welt der Gletscher und des Packeises. Inklusive Beiheft mit vielen Informationen.

Spieldauer 76:09 Minuten

 

INHALT der CD "Arktis - Vogelstimmen, Tierstimmen, Naturgeräusche"

  1   Das Eis bricht   2:43
  2   Naturgewalten am Gletscherrand   3:52
  3   Singschwan, Regenbrachvogel und Eisente   3:07
  4   Nördlicher Seebär    2:02
  5   Geräusche aus dem Eis   2:32
  6   Grönlandwale   4:10
  7   Schaukelnde Eisscholle   1:53
  8   Eistaucher (“Wolf des Meeres”)   3:40
  9   Polarfüchse   1:41
10   Eiswellen   3:05
11   Walrosse   5:01
12   Klänge aus dem Eisberg   2:49
13   Schneeammer   2:13
14   Prickelndes Eis   4:13
15   Kurzschnabelgänse   1:01
16   Narwale   2:36
17   Eisbergwellen   2:26
18   Krabbentaucherkolonie   3:03
19   Im Herz des Eises   3:33
20   Eisbär   1:42
21   In der Tundra    4:33
22   Goldregenpfeifer und Austernfischer   1:33
23   Sterntaucher (“Katze des Meeres”)   1:49
24   Schlafende Walrosse   4:24
25   Abschied vom Eis   3:53

Der Eisbär Ursus maritimus ist das zeitlose Symbol der Arktis. Außer dem Menschen hat er keine Feinde. Seit jeher gehört der Eisbär in die kalte Welt des Packeises. Als eines der größten Landraubtiere wird der Eisbär bis zu 3 m lang, etwa 1,5 m hoch und wiegt bis zu 1.000 kg. Sein dickes, weißes Fell hält ihn warm. Eine dicke Speckschicht unter der Haut sorgt für eine gute Isolierung. Der Eisbär hat eine Lebenserwartung von etwa 30-40 Jahren. Eisbären sind Allesfresser und ernähren sich hauptsächlich von Robben. Sie jagen aber auch Fische und junge Walrosse. In ihren Jagdmethoden sind Eisbären sehr flexibel. Die Inuit nennen den Eisbären „Nanuk“ oder „Nanook“, das heißt: großer Jäger. Wenn im Sommer das Eis schmilzt, ziehen die Eisbären auf das Festland. Sie jagen dort kleine Säugetiere und Vögel oder fressen Gras, Moos und Beeren. Manchmal verfolgen sie ihre Beute über hunderte von Kilometern. Beim Laufen erreichen sie Geschwindigkeiten von über 40 km/h. Außerdem sind sie gute Schwimmer und Taucher.

Doch die Situation hat sich für den Eisbären dramatisch verändert - seine Lebensgrundlage schmilzt! Der Klimawandel hat in der Arktis besonders negative Auswirkungen. Auch Meeresverschmutzung, mehr Schifffahrt, Touristen sowie Öl- und Gasförderung in der Arktis bedrohen den Eisbär zusätzlich. Er ist massiv gefährdet und nicht nur er „ruft um Hilfe“. Können wir dem Eisbären helfen?

Tauchen Sie ein in die Welt der Gletscher und des Packeises!

Hörproben

  • 1. Eis bricht
  • 25. Abschied vom Eis
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