Buckelwiesen Karwendel-2 Voegel Waldrand, 4:23 Min., Download

Karl-Heinz Dingler

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NATUR IM KARWENDEL Auf den Buckelwiesen
Am Waldrand der Buckelwiesen bei Krün neben der Kapelle Maria Rast
von Edition AMPLE Karl-Heinz Dingler

Spieldauer 4:23 Minuten

INHALT
Vogelstimmen und eine Tierstimme
0:00-4:23 Eine Singdrossel läutet mit ihrem Gesang den Frühling ein
0:35-1:07 Trommeln eines Buntspechts
1:35-2:09 Ringeltaube
2:32-2:50 Neuntöter
3:02-3:20 Bellen eines Rotfuchs
3:38-4:08 Kolkrabe

Die Kapelle Maria Rast

Von Krün aus über die Hochstraße Richtung Mittenwald erreicht man nach ca. 20 Minuten Fußweg eine Anhöhe inmitten der Buckelwiesen, wo tagsüber die Kapelle Maria Rast zur Besinnung einlädt. In den Sommermonaten finden hier auch Gottesdienste statt. Der Jakobsweg führt direkt an der Kapelle vorbei. Dieser Ort lädt aber nicht nur Gläubige ein, denn bei einem gemütlichen Spaziergang rückt hier auch der Alltag in den Hintergrund und macht Platz für Ruhe, Abstand und Entspannung.
An diesem schönen Ort kann man die herrliche Landschaft bewundern, wie z. B. das Estergebirge, der Barmsee, das Wettersteingebirge bis zur Zugspitze und das Karwendelgebirge mit Wörner und Schöttelkarspitze.
Im Oktober 1998 fand die feierliche Einweihung statt. Die Kapelle Maria Rast auf den Buckelwiesen gehört zur Pfarrei St. Sebastian Krün. Die Errichtung wurde ausschließlich durch Spenden und freiwilligen Arbeitsstunden von Krüner Bürgern ermöglicht. Seit Sommer 2013 ist die Kapelle auch über einen ganz besonderen Kreuzweg zu erreichen.

Die Buckwiesen zwischen Krün und Mittenwald

Diese grasbedeckte Hügellandschaft ist ein Überbleibsel der letzten Eiszeit. Ca. 1.000 Hektar naturbelassener bayerischer Buckelwiesen befinden sich in der Alpenwelt Karwendel, der größte Teil im Bereich zwischen dem Tennsee, Krün  und dem Mittenwalder Kranzberg. Die Bauern betreiben bei der Bewirtschaftung durch Handarbeit und Viehbetrieb großen Aufwand. Mit diesen althergebrachten Techniken werden über 200 Pflanzenarten und viele alpine Kräuter bewahrt. Hier wird auch noch zur Sense gegriffen, auf Düngemittel verzichtet und Schaf- und Ziegenherden beweiden die Buckel.
Im Frühling sind die Buckelwiesen mit einem bunten Farbenkleid aus Krokus, Enzian, Mehlprimel und vielen weiteren seltenen Alpenblüten übersäht. Im Hochsommer duftet es nach frischem Heu und Kräuter erfüllen die Bergluft. Im Herbst taucht die Buckelwiesenlandschaft in rötliche Farbtöne und in der Herbstsonne werfen die Buckel ihre Schatten. Die Kapelle Maria Rast inmitten der Buckelwiesen bei Krün, fügt sich ideal in das Landschaftsbild. Aber auch unter der winterlichen Schneedecke kann man die Buckel-Formationen bei einer Winterwanderung noch gut erkennen.

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